Einträge in Erkenntnisse
PT #08: – Wie ätherische Öle mein Leben verändert haben –

Ich habe auf zwei verschiedene Art und Weisen Erfahrungen mit den ätherischen Ölen von dōTERRA gemacht. Und ich möchte auch gleich vorwegnehmen, dass Aroma-therapie für mich persönlich wirklich nichts mit Hokuspokus zutun hat. Sondern sich hinter ätherischen Ölen nichts anderes als reine Pflanzenstoffe verbergen, die uns sowohl auf körperlicher als auch emotionaler Ebene unterstützen können. Genauso wie chemisch-hergestellte Medikamente, die diese Naturstoffe einfach bloß künstlich nachahmen. Und dabei wirken meiner Meinung nach natürliche Arzneimittel vergleichsweise besser, da wir ja selbst nichts anderes als Natur sind. Ich selbst flüchte lieber vor Chemie, wenn es nicht unbedingt sein muss. Ich lebe einfach unglaublich gern ein natürliches Leben und da möchte ich auch was Haus- und Heilmittel angeht keine Ausnahme machen. Ich nehme also weder Tabletten gegen Kopfschmerzen, irgendwelche anderen Schmerzmittel, geschweige denn Antibiotika oder Ähnliches. Ich schätze, das letzte Mal, dass ich irgendeine Art von synthetischen Medikamenten eingenommen habe, muss über zehn bis fünfzehn Jahre her sein. Was natürlich auch damit zusammenhängt, dass ich in den letzten Jahren sehr wenige Arztpraxen von innen und Ärzte aus der Nähe gesehen habe. Da ich überzeugt bin, dass jegliches körperliche Ungleichgewicht eine emotionale Ursache hat. Aber dazu ein andermal mehr.[ … ]

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PT #07: – Sabotierst du dein Glück? –

Ich schreibe euch heute zum Thema Sabotage, weil es für mich gerade sehr präsent ist. Leichtigkeit und auch Fülle in mein Leben hereinzulassen, fällt mir schon seit geraumer Zeit schwer, wahrscheinlich sogar schon immer. Alleine der Gedanken an ein leichtes Leben in Fülle löst in mir ein unterschwelliges Gefühl von Un-behagen aus. Und lässt mich nach Problemen und Herausforderungen suchen. (Ich muss selbst über mich lachen, während ich das hier gerade für euch schreibe.) Und trotzdem ist ein riesengroßer Teil von mir unheimlich identifiziert mit Mangel, Kampf, Krise, Schwere. Und zwar so sehr, dass ich schon gar nicht mehr wirklich weiß, wer ich ohne bin. Und auch gar keine wirkliche Vorstellung mehr davon habe, wie so ein Leben aussehen könnte. Und das von einer Person, deren [ … ]

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PT #06: – Was mich glücklich sein lässt –

Ihr habt ja schon lesen können, wie sehr ich durch mein Leben gerannt bin und wie wenig ich bereit dazu war, stehen zu bleiben. Wie sehr ich jeden Moment genutzt habe, noch schneller zu werden und noch weniger zu spüren. Wie leicht es mir gefallen ist, mich durch den Alltag zu kämpfen und wie schwer es für mich war, zu stoppen, zu fühlen und wirklich zu leben. Und so sehr, wie mein Leben an Geschwindigkeit gewonnen hat, so sehr ist auch der emotionale Ballast gewachsen, den ich viele, viele Jahre mit mir herumgeschleppt habe. Solange bis ich eben nicht anders konnte als stehen zu bleiben und mir selbst zum ersten Mal wirklich zu begeg-nen. Das Aufeinandertreffen mit all diese alten Erfahrungen, Emotionen und Einstellungen war weniger spaßig und auch ziemlich weit weg von heiterem Sonnenschein und doch hat es mir geholfen, diese eine Sache endlich zu verstehen. Dass sich mein Leben eben nur in dem Ausmaß verändern kann, wie sehr ich dazu bereit [ … ]

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PT #04: – Warum (fr)isst du? –

Wir essen, um nicht zu fühlen und fühlen nicht, weil wir essen. Wir wünschen uns heutzutage so unglaublich vieles, aber unsere Gefühle zu fühlen gehört nicht dazu. Wir wollen so sehr spüren, aber sind nicht bereit zu fühlen. Und so haben wir es uns angewöhnt, bei jedem kleinsten Hauch von Unbehagen ganz automatisch zum nächstbesten Ablenkungsmanöver zu greifen. Und nutzen alles, was wir in die Finger kriegen (Essen), um uns abzuschirmen von uns selbst und um Distanz zu unseren Gefühlen zu schaffen. Damit wir ja keinen Funken von Langeweile oder Angst oder Einsamkeit fühlen müssen. Wir essen und fressen und unsere Emotionen türmen und stappeln sich in uns. Mit jedem Essanfall stopfen wir nämlich nicht nur ein nächstes Gefühl in unser rappelvolles Gefühlsglas, sondern generieren dabei sogar noch weitere. Enttäuschung, Ekel, Scham und Schuld, die - wie ihr euch vorstellen könnt - natürlich auch wieder weggegessen werden wollen. Ein Mechanismus, der Lücken aufweist und uns nicht nur nicht vor emotionalem Ballast bewahrt, sondern unsere emotionale Schwere genauso wie unsere körperliche noch verstärkt. Solange du dich also an diesem Schutzmechanisus festhältst und nicht bereit bist zu fühlen, wird es dir schwer fallen deine Essattacken loszulassen. Und genau davon bist du nur eine einzige Entscheidung weit entfernt. Fühlen oder essen?

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PT #03: – Was Selbstliebe mit mir und meinem Leben macht –

All das, was ich dir gerade geschrieben habe, bedeutet auch für mich Selbstliebe neu zu lernen oder vielleicht zum ersten Mal wirklich. Zu akzeptieren,
anzunehmen und loszulassen. Denn ich erkenne mehr und mehr, dass meine gesamte Existenz auf einem Streben nach mehr gründet. Und sogar all die Dinge, die mir große Freude bringen, mich auf die eine oder andere Weise mehr liebenswert machen sollten. Wie beispielsweise meine gesunde Lebensweise, meine Spiritualität
und meine Berufung. Genauso wie mein inneres Streben danach, Selbstliebe zu lernen, um liebenswerter zu sein. Was für eine verrückte, wundervolle Welt oder?

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